„My Name” von Maxim Schunk, Raven & Kreyn und BISHØP: Der Durchbruch von 2018
Die Geschichte von „My Name” (2018): Wie Maxim Schunk mit Raven & Kreyn und BISHØP einen Progressive-House-Rework baute, der die Spotify-Charts prägte.
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Ratgeber, Szene-Berichte und Hintergründe rund um elektronische Musik in Deutschland — von GEMA und Musikvertrieb über Clubs und Festivals bis zum DJ-Booking.
Die Geschichte von „My Name” (2018): Wie Maxim Schunk mit Raven & Kreyn und BISHØP einen Progressive-House-Rework baute, der die Spotify-Charts prägte.
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Türsteher, Fotografierverbot und Floor-Etikette: wie die Clubtür wirklich funktioniert und wie man souverän reinkommt, ohne unangenehm aufzufallen.
Wie Festival-Bookings wirklich entstehen, welche Slots für Newcomer erreichbar sind und was ein gutes Festivalset vom Clubset unterscheidet.
Daydance, Open-Air-Clubs und Tagesraves in Deutschland: warum das Format so gewachsen ist, wo es stattfindet und was beim Feiern draußen wirklich anders ist.
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Meta, TikTok und Spotify für Musiker: welche Ziele man sinnvoll bewerben kann, welche Mindestbudgets gelten und warum bezahlte Reichweite nur verstärkt, was organisch schon funktioniert.
Das lukrativste Segment für DJs in Deutschland — mit üblichen Gagen 2026, Technikbedarf, Ablauf eines Hochzeitsabends und den Anforderungen, die Clubs nicht stellen.
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Warum das Low End matschig wird und wie du es löst: Sidechain, EQ-Aufteilung, Monosumme, Phasenlage und die Frage, welches Element unten wohnt.
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Standalone-Player oder Controller? Was im Club wirklich steht, was zu Hause zum Lernen reicht und wie der Umstieg gelingt, ohne vierstellig zu investieren.
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House, Techno, Trance, Drum and Bass und alles dazwischen: woher die Stile kommen, wie sie klingen, bei welchem Tempo sie laufen und wo sie sich überschneiden.
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Wie ein Clubtrack wirklich gebaut wird: Intro für DJs, das 8-16-32-Raster, Spannungsaufbau, Break, Drop und ein Outro, das im Mix trägt.
Hannovers Clubszene ist besser als ihr Ruf: Wo elektronische Musik läuft, welche Viertel das Nachtleben tragen und was die Stadt für DJs interessant macht.
Die Fusion in Lärz ist Deutschlands größtes nichtkommerzielles Festival: Losverfahren statt Verkauf, Kunst statt Sponsoring, Musik rund um die Uhr.
Was du wirklich üben musst, in welcher Reihenfolge und wie lange es dauert — vom ersten Übergang bis zum ersten bezahlten Auftritt, ohne Kurse und ohne Umwege.
Controller, Kopfhörer, Monitore, USB-Sticks — was sinnvoll ist, was Geldverschwendung, und in welcher Reihenfolge man kauft. Mit aktuellen Preisen aus dem deutschen Markt.
Interface, Monitore, Kopfhörer, Raumakustik: in welcher Reihenfolge man kauft, welche Beträge sinnvoll sind und warum der Raum wichtiger ist als die Boxen.
Klein, eigenwillig, gut vernetzt: Dresdens Clubszene zwischen Neustadt und Industriegebiet — welche Häuser sie tragen und was du vor Ort wissen solltest.
Ein Fußballstadion wird zum größten Club der Welt: Konzept, Programm und Praxistipps für den World Club Dome in Frankfurt aus DJ-Perspektive.
Welche Software, welche Reihenfolge, welche Fehler du dir sparst: der realistische Weg vom ersten Loop zum fertigen Track, ganz ohne teures Equipment.
Welche Musiksoftware zu welcher Arbeitsweise passt, was sie kostet und warum die Wahl weniger entscheidet, als das Internet behauptet — aus DJ-Sicht erklärt.
Stuttgarts Clubszene ist kompakt, aber konsequent: welche Techno-Häuser wie das Lehmann den Ton angeben und was den Sound im Kessel ausmacht.
Warum die Airbeat One auf einem Flugplatz stattfindet, was das wechselnde Laender-Motto bedeutet und wie du das EDM-Festival richtig planst.
Die drei Mitgliedschaftsarten, die Aufnahmegebühren 2026, der Berechtigungsvertrag und die Werkanmeldung — der ehrliche Praxis-Leitfaden für Produzenten.
Berlin, Frankfurt, Köln, Leipzig, Stuttgart und die anderen: welche Stadt welchen Sound prägt, wo sich die Reise lohnt und was man vor Ort wissen sollte.
Die Nature One verwandelt seit den Neunzigern eine stillgelegte Raketenbasis im Hunsrück in eine Ravefläche — Geschichte, Floors und Praxis im Überblick.
Von Nature One über die Fusion bis zum World Club Dome: welche Festivals für elektronische Musik wofür stehen und welches zu welchem Publikum passt.
Die GVL zahlt für deine Aufnahmen, die Künstlersozialkasse halbiert deine Sozialabgaben. Beide sind günstig oder kostenlos und werden von Musikern übersehen.
Welcher Musikvertrieb passt zu wie vielen Releases, was ein ISRC ist und warum der Release-Termin sechs Wochen vorher feststehen sollte.
Realistische Preisspannen für DJ-Auftritte in Deutschland — von Regionalclub bis Hochzeit, nach Region gestaffelt, plus die Kostenposten, die viele vergessen.
Drei Floors, rund 2.000 Kapazität, Festival-Produktion mitten in Köln-Deutz — wie aus einer Bootshalle einer der einflussreichsten Clubs Deutschlands wurde.
Bootshaus, Gewölbe, Artheater: Wo man in Köln elektronische Musik hört und warum der Sound of Cologne die Rheinland-Szene bis heute prägt — der Szene-Guide.
Berghain, Tresor, Sisyphos, about blank: die Häuser hinter dem Berliner Sound, wie die Tür wirklich funktioniert und warum die Szene unter Druck steht.
Golden Pudel, Uebel & Gefährlich, Docks: Wie Hamburg elektronische Musik anders angeht als Berlin — ein Guide zu Clubs, Wegen und Eigenart der Szene.
Vom ersten bezahlten Gig zur sauberen Anmeldung: Fragebogen zur steuerlichen Erfassung, Gewerbeamt, KSK und was in den ersten Monaten wirklich zählt.
Gewerbetreibender oder freiberuflicher Künstler? Die Einordnung entscheidet über Gewerbesteuer und Anmeldepflicht. Was zählt und wie Gerichte urteilen.
25.000 und 100.000 Euro: Wie die neuen Schwellen der Kleinunternehmerregelung 2026 funktionieren, wann sich der Verzicht lohnt und wo die harte Kante liegt.
Welche Angaben eine DJ-Rechnung enthalten muss, was Kleinunternehmer anders machen und welche Fehler dazu führen, dass Veranstalter erst Wochen später zahlen.
Ab dem ersten bezahlten Gig greift die private Haftpflicht nicht mehr. Welche Policen für DJs sinnvoll sind, welche Deckungssummen üblich sind und was sie kosten.
Gage, Setzeiten, Technik, Storno und Anzahlung — die Punkte, an denen Auftritte scheitern, und wie ein DJ-Vertrag mit Rider aussieht, der wirklich schützt.
Was eine Booking-Agentur leistet, was ihre Provision kostet und ab welchem Punkt sie sich für DJs rechnet — plus die Sicht des Veranstalters.
Neunzehn Stunden, mehrere Floors, seit 1994: Warum das Time Warp in der Maimarkthalle Deutschlands wichtigste Techno-Nacht ist – und wie man sie übersteht.
Sven Väth, Cocoon und das Omen: Warum die entscheidenden Gründerjahre des deutschen Techno am Main in Frankfurt entstanden – und lange vor Berlin.
Blitz, Harry Klein, Rote Sonne, Bahnwärter Thiel: Wie sich Münchens elektronische Clublandschaft behauptet — und was der Auszug aus der Museumsinsel bedeutet.
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Maxim Schunk als DJ buchen: So läuft eine Booking-Anfrage ab — von Gage über Vorlaufzeit bis Rider und Advancing. Der Guide für Clubs und Festivals.
Düsseldorf hat eine der lebendigsten Elektronik-Szenen in NRW. Überblick über die besten DJs und Acts der Rheinmetropole – mit Maxim Schunk an der Spitze.
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