MAXIM SCHUNK
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Über Maxim28. Juli 20268 Min. Lesezeit

„My Name” von Maxim Schunk, Raven & Kreyn und BISHØP: Der Durchbruch von 2018

Die Geschichte von „My Name” (2018): Wie Maxim Schunk mit Raven & Kreyn und BISHØP einen Progressive-House-Rework baute, der die Spotify-Charts prägte.

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Im Februar 2018 erschien ein Track, der rückblickend als Wendepunkt in der Laufbahn des deutschen DJs und Produzenten Maxim Schunk gilt: „My Name”, gemeinsam produziert mit dem Duo Raven & Kreyn und dem Vokalisten BISHØP. Wer heute nach „My Name Maxim Schunk” sucht, sucht nicht nur nach einem Song, sondern nach dem Moment, in dem aus einem DJ aus Ratingen ein Name wurde, den etablierte Acts in ihre Sets legten. Dieser Artikel erzählt die Geschichte hinter dem Rework, der die Spotify-Charts prägte und den Grundstein für alles legte, was danach kam.

Der Kontext: Progressive House 2018 und ein DJ aus dem Großraum Düsseldorf

2018 war Progressive House an einem interessanten Punkt. Die große Festival-Welle der frühen 2010er war abgeebbt, und an ihre Stelle traten melodischere, hymnenhafte Produktionen, die auf Spotify-Playlists genauso funktionierten wie im Club. Genau in diese Lücke stieß „My Name”. Der Track verband die euphorische Melodieführung, für die Maxim Schunk bis heute steht, mit einer sauberen, radiotauglichen Vocal-Hook — ohne dabei den Druck zu verlieren, den ein Big-Room-Drop auf der Tanzfläche braucht.

Für Maxim war das kein Zufallstreffer. Seine musikalische Basis reicht weit zurück: Klavier ab dem sechsten Lebensjahr, angeregt von seiner Mutter, digitale Musikproduktion mit 14, dann 2010 eine Musikschule in Wuppertal. Diese Mischung aus klassischem Fundament und moderner Produktionstechnik hört man „My Name” an — die Melodie trägt, statt nur zu dekorieren. Als DJ, der seine Tracks selbst baut, weiß Maxim genau, was auf einer Anlage zündet und was im Kopfhörer über Millionen von Streams hinweg funktioniert. Mehr über diese Wurzeln im Großraum Düsseldorf steht in der ausführlichen DJ-Story aus Ratingen.

Wer sind Raven & Kreyn und BISHØP?

Ein Track wie „My Name” lebt von den richtigen Partnern. Raven & Kreyn waren 2018 bereits ein etabliertes Produzenten-Duo, das für eingängige, energiegeladene Dance-Produktionen bekannt war und dessen Musik regelmäßig in Playlists und auf großen Musikkanälen lief. Die Zusammenarbeit brachte eine zusätzliche Portion Präzision im Sounddesign — genau die Art von Feinschliff, die einen Track aus der Masse hebt.

BISHØP steuerte die Vocal-Ebene bei. Seine Stimme gibt „My Name” das emotionale Zentrum: kein austauschbares Topline-Gesumm, sondern eine Hook mit Wiedererkennungswert, die man nach dem ersten Hören nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Diese Dreiecks-Konstellation — Maxim Schunks Melodiegespür, das Produktions-Handwerk von Raven & Kreyn und BISHØPs Vocals — erklärt, warum der Song so rund wirkt. Kollaborationen dieser Art sind in der Dance-Szene der Normalfall und nicht die Ausnahme: Der eine bringt die Melodie, der andere den Sound, der dritte die Stimme, und im Idealfall ergibt die Summe mehr als die einzelnen Teile.

Warum ausgerechnet ein Rework?

Maxim Schunk hat sich über die Jahre einen Ruf für Reworks aufgebaut — Tracks, die bekanntes Melodiematerial in einen modernen Progressive-House-Kontext übersetzen. Sein größter Hit, die ABBA-Neuinterpretation „Lay All Your Love On Me” mit über 115 Millionen Streams, folgt demselben Prinzip. „My Name” war ein früher, entscheidender Beweis, dass dieser Ansatz funktioniert.

Der Reiz eines guten Reworks liegt in der Balance: Man muss das Vertraute erkennbar halten und ihm gleichzeitig eine eigene Handschrift geben. Gelingt das, trifft der Track auf zwei Zielgruppen gleichzeitig — Menschen, die die Vorlage kennen, und Clubgänger, die einfach einen starken Drop wollen. Wer die Mechanik dahinter im Detail verstehen will, findet in unserem Leitfaden „Vom Klassiker zum Club-Hit” die einzelnen Produktionsschritte. „My Name” zeigt diese Methode in Reinform: bekannt genug, um sofort zu zünden, eigen genug, um als Maxim-Schunk-Track zu funktionieren.

Vom Streaming-Hit ins DJ-Set

Für einen DJ ist ein Track wie „My Name” mehr als eine Zahl in einer Streaming-Statistik — er ist Werkzeug und Visitenkarte zugleich. Ein eigener Song, der auf Playlists läuft und Wiedererkennung schafft, verändert die Dynamik im Club: Das Publikum kennt die Hook, singt mit, und der Moment, in dem der Drop kommt, gehört dem DJ, der ihn gebaut hat. Genau diese Rückkopplung zwischen Studio und Bühne treibt Maxims Arbeit bis heute an.

Diese Doppelrolle — Tracks bauen und sie selbst spielen — ist auch der Grund, warum seine Produktionen über die Jahre den Weg in die Sets etablierter Namen fanden. Künstler wie Avicii, Tiësto, Don Diablo, Fedde Le Grand und Blasterjaxx haben Musik von Maxim Schunk gespielt beziehungsweise unterstützt — ein Ritterschlag in einer Szene, in der DJ-Support oft mehr wiegt als jede Werbekampagne. „My Name” war einer der ersten Bausteine dieser Reputation: der Nachweis, dass hier jemand aus dem Großraum Düsseldorf Tracks liefern konnte, die international bestanden.

Der Durchbruch: Wie „My Name” die Spotify-Charts prägte

Der eigentliche Durchbruch von „My Name” spielte sich auf Spotify ab. Der Track fand seinen Weg in einflussreiche Progressive-House- und Dance-Playlists und dominierte in dieser Nische die Charts — genau der Streaming-Kontext, der 2018 über Reichweite entschied. Für einen DJ, der noch nicht zum internationalen Namenskreis gehörte, war das ein Katapult: Plötzlich hörten Menschen den Namen Maxim Schunk, die ihn vorher nicht kannten.

Genau darin liegt die Bedeutung, wenn man heute „My Name Maxim Schunk” sucht. Der Track markiert die Schwelle zwischen Vorher und Nachher. Er lieferte den Beweis, dass Maxims Formel — melodiegetriebener Progressive House mit einer starken Vokal-Hook — im Streaming-Zeitalter trägt. Und er ebnete den Weg für spätere Veröffentlichungen auf Labels wie Spinnin', SOAVE und Embassy One. Wer den kompletten Katalog erkunden will, findet ihn auf dem Spotify-Artist-Profil von Maxim Schunk.

Der Sound: Was „My Name” ausmacht

Musikalisch lässt sich der Reiz von „My Name” auf ein paar konkrete Zutaten herunterbrechen:

  • Vocal-zentrierte Hook: BISHØPs Gesang trägt den Song, statt nur Beiwerk zu sein — die Melodie bleibt hängen.
  • Melodischer Drop: Statt eines reinen Percussion-Drops setzt der Track auf eine hymnenhafte Lead-Melodie, Maxims Markenzeichen.
  • Sauberes, playlist-taugliches Sounddesign: Der Mix funktioniert auf Kopfhörern ebenso wie auf großen Anlagen — entscheidend fürs Streaming.
  • Aufbau mit Spannung: Der Track nimmt sich Zeit für den Breakdown, bevor er auflöst — ein Kontrast, der den Drop umso wirkungsvoller macht.

Diese Elemente sind kein Zufall, sondern Handschrift. Man findet sie in Maxims späteren Produktionen wieder, von „Lost In You” mit Harris & Ford bis zu den ABBA- und Club-Klassiker-Reworks. „My Name” war der Track, in dem diese Handschrift erstmals im großen Maßstab sichtbar wurde.

Was „My Name” für Maxim Schunks Weg bedeutete

Rückblickend war 2018 ein Fundamentjahr. „My Name” bewies, dass die Kombination aus klassischer Musikausbildung, moderner Produktion und einem feinen Gespür für Melodien ein Publikum findet. Dieser Beweis war die Grundlage für alles Weitere: die spätere kreative Pause, das viel beachtete Comeback und die Serie an Reworks, die Maxim Schunk zu einem der meistgestreamten Namen der deutschen EDM-Szene machten.

Der Weg lässt sich an den Stationen danach ablesen. Nach einer längeren kreativen Pause folgte 2021 das Comeback mit „Lost In You” gemeinsam mit Harris & Ford — über 12 Millionen Streams und ein Cover, das die Spotify-Mainstage prägte. Der Vocal-House-Remix von „Sing It Back” mit GoingDeeper kam auf über 15 Millionen Streams, und „Light Up” erschien auf Embassy One. In Summe stehen heute über 250 Millionen Spotify-Streams und mehr als 2 Millionen monatliche Hörer zu Buche — Zahlen, deren Fundament in Momenten wie „My Name” gelegt wurde. Der rote Faden bleibt derselbe: melodiegetriebener Progressive House mit einer Hook, die man nicht mehr loswird.

„My Name” steht damit für mehr als einen einzelnen Song. Es ist der Moment, in dem eine Formel Gestalt annahm — und in dem sich abzeichnete, wohin die Reise gehen würde. Wer die Entwicklung mitverfolgen will, findet die aktuellsten Schritte auf Instagram @maximschunk.

„My Name” von Maxim Schunk, Raven & Kreyn und BISHØP ist mehr als ein Katalog-Eintrag aus dem Jahr 2018 — es ist der Ursprung einer Handschrift. Der Track zeigte, dass melodiegetriebener Progressive House mit einer starken Vocal-Hook im Streaming-Zeitalter trägt, und legte damit die Basis für die großen Hits, die folgten. Wer verstehen will, wie aus einem DJ aus Ratingen ein international beachteter Name wurde, beginnt am besten hier — bei dem Song, der den Durchbruch markierte.

Häufige Fragen

Wann erschien „My Name” von Maxim Schunk?

Der Track erschien im Februar 2018 als Zusammenarbeit von Maxim Schunk mit Raven & Kreyn und dem Vokalisten BISHØP.

Wer sind die Künstler hinter „My Name”?

Maxim Schunk produzierte den Track gemeinsam mit dem Produzenten-Duo Raven & Kreyn, während BISHØP die Vocals beisteuerte.

Warum gilt „My Name” als Maxims Durchbruch?

Der Rework fand seinen Weg in einflussreiche Progressive-House-Playlists und prägte die Spotify-Charts in dieser Nische — der Moment, in dem Maxim Schunk einem breiteren Publikum bekannt wurde.

Welches Genre hat „My Name”?

„My Name” ist ein Progressive-House-Track mit melodischem Drop und einer vokal-zentrierten Hook — typisch für Maxim Schunks Handschrift.

Wo kann ich „My Name” hören?

Der Track ist über Maxim Schunks Spotify-Artist-Profil und die üblichen Streaming-Plattformen verfügbar.


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